Die Anmeldung der künftigen Oberstufen-Schüler ist ohne vorherige Terminvereinbarung möglich
am Dienstag, 10.02.2026, von 14:00 bis 17:00 Uhr und am Mittwoch, 11.02.2026, von 14:00 bis 17:00 Uhr
bei Herrn GED Robusch (Abteilungsleiter Oberstufe) im Schulgebäude an der Westender Straße 30 in Raum 107 und Raum 108. Sie können aber mit Herrn Robusch telefonisch unter 0203 283-7724 auch einen anderen Termin vereinbaren. Bringen Sie bitte das aktuelle Halbjahreszeugnis Ihrer bisherigen Schule und den Impfausweis bzw. Nachweis über Masern-Impfschutz mit. Bei nicht volljährigen Schülern ist die Begleitung durch (nur) einen Erziehungsberechtigten erforderlich.
Im WP1-Fach „Darstellen und Gestalten“ haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Ein besonderes Highlight war die Gestaltung eigener Masken, die im Rahmen von Theaterstücken präsentiert wurden.
In einem kreativen Prozess lernten die Darsteller, wie sie ihre Masken als Ausdrucksmittel für ihre Rollen auf der Bühne nutzen können. Jede Maske erzählte eine eigene Geschichte, spiegelte die Persönlichkeit der Charaktere wider und brachte die Thematik der Stücke lebendig zum Leben.
Die Präsentation der Masken im Kontext eigener Theateraufführungen war ein voller Erfolg. Durch diese praxisorientierte Auseinandersetzung mit Kunst und Theater konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten in den Bereichen Gestaltung, Teamarbeit und Präsentation weiterentwickeln.
Zum 81. Mal jährt sich in diesem Jahr die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die sowjetische Armee. Dieses Ereignis erinnert an die unvorstellbaren Schrecken des Holocaust und an die Millionen Opfer, die ihr Leben verloren. Unsere Oberstufenschülerinnen und -schüler bereiten sich derzeit auf die bevorstehende Fahrt nach Oswiecim (Auschwitz) vor. Ziel der Exkursion ist es, die Erinnerungskultur lebendig zu halten und aus erster Hand zu erfahren, wie wichtig die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist.
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich intensiv mit den Geschichten der Opfer auseinander und reflektieren über Verantwortung, Toleranz und Menschlichkeit. Die Fahrt nach Auschwitz ist für unsere Schule ein wichtiger Bestandteil des Projekts, das historisches Bewusstsein und Empathie fördert. Wir möchten damit sicherstellen, dass das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus nicht in Vergessenheit gerät.
Wenn knapp 60 Menschen sich an einem Montag um 05:45 Uhr bei Eiseskälte mit gepackten Koffern auf dem Parkplatz des MSV-Trainingsgeländes treffen, kann das nur eines bedeuten: Exkursion. Die EF wurde von der Bundeswehr nach Berlin eingeladen und erlebte dort ein tolles und lehrreiches Programm. Richtig Glück hatte die Gruppe außerdem mit dem Wetter – obwohl es sehr kalt war, schien die ganze Zeit die Sonne.
Nachdem am Montag zunächst der Bundestag besichtigt wurde, ging es am Dienstag in den Wald der Erinnerung. Das ist ein Waldstück, in dem im Ausland gestorbener deutscher Soldat*innen gedacht wird. Zwei Soldatinnen führten die Jugendlichen durch den Wald und erklärten alles – z. B. dass Kamerad*innen kleine und große Münzen hinterlassen, je nach dem, wie gut sie die verstorbene Person kannten.
Anschließend ging es ins Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wo die Schüler*innen erklärt bekamen, was das Ministerium tut – beispielsweise Entwicklungsarbeit in Kamerun unterstützen. Durch viele Fragen bewiesen die Schüler*innen, dass sie gut zugehört hatten.
Am nächsten Tag schlüpften die Schüler*innen in der Gedenkstätte Marienfelde in die Rolle Geflüchteter und erlebten in einem Planspiel für eineinhalb Stunden hautnah, wie es sich anfühlen könnte, Asyl beantragen zu müssen.
Der Bendlerblock ist ein Ort mit sehr bewegter Geschichte. Er beherbergt heute nicht nur Teile des Bundesverteidigungsministeriums, sondern auch die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Damit ist der Widerstand gegen den Nationalsozialismus zur Zeit Hitlers gemeint. Diese Gedenkstätte besuchten die Schüler*innen der EF gleich zweimal. Am Mittwoch und Donnerstag besuchten sie die Gedenkstätte, um vieles darüber zu erfahren, wie Menschen versucht haben, Adolf Hitler und seine Verbrechen zu stoppen.
Eine der letzten Stationen war das Konrad-Adenauer-Forum, wo die Schüler*innen im Rahmen eines Workshops darüber nachdachten, welche Werte ihnen wichtig sind. Außerdem lernten sie einiges über Konrad Adenauer und sein Schaffen.
Partys gehören zu Berlin wie Durstlöscher zur Cafeteria und so beendeten alle die tolle Jahrgangsfahrt mit einer Party – bei lauter Musik und bunten Lichtern. Entsprechend müde und leise ging es dann Freitag zurück nach Duisburg …
Wir bedanken uns herzlich bei den Jugendoffizieren Duisburgs und Berlins der Bundeswehr für ihre freundliche Unterstützung und Begleitung.
Bereits zum fünften Mal trat die Theatergruppe um Beate Albrecht „Theaterspiel“ bei uns in der Aula für den 7. Jahrgang auf. Mit dem Theaterstück „Alle satt?“ konnte die Gruppe die SchülerInnen gut erreichen, denn neben dem darstellenden Spiel fanden auch musikalische Elemente Einzug in das Stück. Das Publikum wurde ebenfalls mit einbezogen und so gingen die 60 Minuten ganz schnell herum. Das anschließende Nachgespräch fand unter viel Kommunikation mit allen Beteiligten statt. Ein Schüler fasste zusammen und meinte, er fand die Moral des Stückes gut! Sogar eine eigene Improvisation gab es als Zugabe.
Anlässlich des jährlich stattfindenden Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar nehmen diese Woche die Lerngruppen der Jahrgänge 8 und 10 am Internet-Teamwettbewerb teil. An diesem besonderen Tag haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr Wissen rund um Frankreich, Europa und die Frankophonie in Teams unter Beweis zu stellen.
Der Wettbewerb fordert die Teilnehmenden heraus, mithilfe von Internetrecherche Fragen zu verschiedenen Themen zu beantworten. Die Aufgaben decken dabei ein breites Spektrum ab – von geografischen und historischen Aspekten Frankreichs bis hin zu aktuellen Themen zur europäischen Zusammenarbeit und der Bedeutung der Frankophonie weltweit.
Durch den Wettbewerb können die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre digitalen Kompetenzen weiterentwickeln, sondern auch ihr kulturelles Wissen und ihre Teamarbeit stärken. Wir freuen uns auf eine spannende und lehrreiche Herausforderung und wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg!