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Lernen durch Experimentieren

Im Mathematikunterricht der Klasse 7f stand kürzlich ein spannendes Thema auf dem Programm: das Lösen von Gleichungen. Anstatt ausschließlich mit Zahlen und Termen auf dem Papier zu arbeiten, konnten die Schülerinnen und Schüler das Thema durch ein anschauliches Experiment selbst entdecken. Mithilfe von Gewichtswagen und kleinen „Konten“ wurde das Prinzip von Gleichungen greifbar gemacht. Die Lernenden stellten fest, dass beide Seiten einer Gleichung im Gleichgewicht bleiben müssen – ähnlich wie bei einer Waage. Durch das Hinzufügen oder Entfernen von Gewichten konnten sie Schritt für Schritt nachvollziehen, wie man eine Gleichung korrekt umformt. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache und arbeiteten aktiv mit. Das Experiment half ihnen nicht nur, das Gleichheitsprinzip besser zu verstehen, sondern auch eigene Lösungsstrategien zu entwickeln. Viele konnten die Inhalte anschließend sicher auf klassische Aufgaben übertragen. Der handlungsorientierte Unterricht zeigte einmal mehr, wie wichtig anschauliche Methoden im Mathematikunterricht sind, um nachhaltiges Lernen zu fördern.
ZI
Duisburg durch die „geographische Brille“
Wie attraktiv ist die Duisburger City für Besucher von außerhalb, und welche Prozesse prägen das heutige Stadtbild? Dieser Frage ging der Erdkunde-Leistungskurs der Gesamtschule Meiderich bei einer Exkursion durch die Innenstadt nach.
Unter dem Leitmotiv „Stadtführung Duisburg – Duisburg mit den Augen eines Touristen“ startete die Gruppe ihre Untersuchung am Portsmouthplatz, dem Tor zur Stadt direkt vor dem Hauptbahnhof. Von dort aus führte die Route entlang der König-Heinrich-Straße, wo die Schülerinnen und Schüler den Aspekt Citybildung und die Auswirkungen der Filialisierung unter die Lupe nahmen. Dabei wurde diskutiert, ob und wie die Dominanz großer Handelsketten das Erscheinungsbild der Einkaufsstraße prägt und wie Einkaufszentren in der Innenstadt wirken. Belebt das Forum als innerstädtisches Einkaufszentrum die Innenstadt, indem es Besucher in die Innenstadt lockt, oder schwächt es durch seine Magnetwirkung die König-Heinrich-Straße?
Ein bewusster Kontrast zum geschäftigen Treiben der Einkaufszone bot der anschließende Besuch im Kant-Park, bevor die Exkursion die Brücke zur Stadtgeschichte schlug. Am Rathaus und der benachbarten Salvatorkirche sowie an den Überresten der historischen Stadtmauer konnten die Kursteilnehmer nachvollziehen, wie das mittelalterliche Fundament Duisburgs durch die moderne Stadtentwicklung überlagert wurde. Den Abschluss bildete der Weg zum Innenhafen. Hier wurde der Strukturwandel besonders greifbar: Wo einst industrielle Logistik dominierte, steht heute die Nutzung des Raumes als Arbeits- und Freizeitort im Vordergrund. Am Ende des Tages stand fest, dass der Blick durch die fachliche Brille viele neue Perspektiven auf die vermeintlich bekannte Heimatstadt eröffnete.
RD
Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch an unseren Schüler Djamil Kwabena Sadik aus der Klasse 5F!
Wir freuen uns sehr, bekannt zu geben, dass Djamil beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb den weitesten Sprung erzielt hat. Mit dieser herausragenden Leistung hat er sich ein T-Shirt als Preis verdient.
Insgesamt nahmen in diesem Jahr 46 Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Känguru-Wettbewerb teil. Umso mehr freuen wir uns über diesen besonderen Erfolg und gratulieren Djamil ganz herzlich!
CK
Vom Warenkorb zur Verantwortung

Die Klasse 7F hat sich im Fach GL mit wirtschaftlichen Themen und Konsumverhalten auseinandergesetzt. Dabei wurde insbesondere der Zusammenhang zwischen Konsumentscheidungen und deren Auswirkungen thematisiert. In diesem Kontext beschäftigten sie sich auch mit der Problematik von Alkoholkonsum. Im Rahmen der Präventionskampagne „Aktion Glasklar“ der DAK-Gesundheitskasse vertieften die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen und reflektierten ihr eigenes Verhalten kritisch. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe entwickelten und präsentierten sie eigene Beiträge zur Alkoholprävention.
GH
Kreativität trifft Sportgeist

Die Klassen 5E und 7F der GSM nahmen mit viel Engagement am Kreativwettbewerb „Sport verbindet“ teil. Anlass des Wettbewerbs waren die Olympischen und Paralympischen Spiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo, die den Gedanken von Gemeinschaft, Fairness und internationaler Verbundenheit in den Mittelpunkt stellen. Die Schülerinnen der Klasse 5E setzten ihre Ideen künstlerisch um und gestalteten mit großer Fantasie und viel Liebe zum Detail beeindruckende Zeichnungen rund um das Thema Sport und Zusammenhalt. Dabei entstanden farbenfrohe Bilder, die die verbindende Kraft des Sports auf kreative Weise darstellen. Die Schülerinnen der Klasse 7F hingegen wählten einen performativen Zugang: Sie entwickelten eigene Darbietungen, in denen sportliche Elemente mit Ausdruck, Bewegung und Teamarbeit kombiniert wurden. Mit viel Einsatz und Kreativität probten sie ihre Performances und brachten so ihre ganz persönliche Interpretation des Wettbewerbsmottos auf die Bühne. Beide Klassen zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig das Thema „Sport verbindet“ umgesetzt werden kann, und bewiesen dabei nicht nur künstlerisches Talent, sondern auch großen Teamgeist.
WL & GH




